TYPO3 Headless im Vergleich: Warum B2B-Marktführer auf Stabilität setzen
Warum Headless mit Strapi, Payload CMS oder Storyblok anstatt mit Platzhirschen wie Joomla!, drupal oder TYPO3 verwenden? Ein „neuer“ Trend, den wir seit 15 Jahren beherrschen.
„Headless“ wird heute medial oft als die Neuerfindung des Content-Managements gefeiert, dabei ist das Prinzip der strikten Trennung von Daten und Design für uns bei NEW.EGO seit über 20 Jahren Standard, seit mehr als 15 Jahren mit TYPO3. Schon damals haben wir komplexe Datenbestände aus TYPO3-Extensions in Schnittstellen exportiert, um sie in internationalen Websites mit unterschiedlicher Optik und höchster Informationstiefe dynamisch auszuspielen.
Dass das Thema erst jetzt medial so massiv zum Tragen kommt, liegt vor allem an der Explosion der Endgeräte: War früher der Browser das einzige Ziel, müssen Daten heute nahtlos und performant in Mobile Apps, Smart-Devices und hochreaktive JavaScript-Frontends (wie React / Next.JS oder Vue / Nuxt.js) fließen. Was früher eine individuelle Speziallösung für Großprojekte war, ist heute die architektonische Antwort auf eine fragmentierte digitale Welt. Gerade TYPO3 bietet hierfür durch seine tief verwurzelten API-Möglichkeiten immer noch und zukunftsorientiert eine der stabilsten und erprobtesten Grundlagen am Markt von Open-Source CMS-Systemen.
In der Welt der modernen Web-Architektur ist „Headless“ das aktuelle Buzzword. Agenturen werben mit hippen Systemen wie „Strapi“ oder „Payload“, versprechen Agilität und Geschwindigkeit. Doch wer im technischen Mittelstand, einer Behörde oder Gemeinde, vielleicht sogar für Aktiengesellschaften arbeitet, merkt schnell: Agilität ohne Stabilität ist im internationalen B2B-Sektor ein hohes Risiko.
Bei NEW.EGO begleiten wir seit über 20 Jahren Unternehmen in der Entwicklung ihrer Corporate Websites im B2B-Sektor, zusätzlich als Gold Member der TYPO3 Association. Die Erfahrung unserer Experten, Programmierer und Spezialisten zeigt: Wenn man die technische Basis optimal beherrscht, ist TYPO3 das überlegene Content Management System, sogar auch als Headless-CMS für komplexe, internationale Anforderungen. Hierfür treten wir mit den online befindlichen und durch uns umgesetzten Corporate Kundenwebsites jeden Tag international den Beweis an.
Der schmale Korridor: Wann ist Headless sinnvoll?
Headless – also die Trennung von Inhaltsverwaltung (Backend) und Anzeige (Frontend) – ist kein Allheilmittel oder gar 2024 erst erfunden worden! Es ist ein Spezialwerkzeug für einen engen Einsatzkorridor, den es bereits viele Jahre und umfangreich gibt:
- Wenn Content gleichzeitig auf Webseiten, Mobile Apps, Intra- oder Extranets bzw. zusätzlichen Portalen ausgespielt werden soll.
- Wenn maximale Performance und Sicherheit durch eine entkoppelte Architektur gefordert sind.
Doch genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Viele moderne Headless-Systeme scheitern an den harten Anforderungen des deutschen oder europäischen Mittelstands: SEO-Präzision und tiefe Internationalisierung unter Berücksichtigung der GDPR (DSGVO in Deutschland) und Sicherheit. Von Dingen wie dem anstehenden „AI-Act“ oder der „WCAG“ für Barrierefreiheit sprechen wir erst gar nicht.
TYPO3 im Härtetest: Der Vergleich mit der Konkurrenz
Im Dickicht der Systeme ist es gerade für Marketing-Verantwortliche schwer den Überblick zu finden, man ist daher ausschließlich auf die eigene Recherche, Aussagen von KI oder seiner eigenen Agentur angewiesen. Wir haben die gängigen Systeme unter die Lupe genommen, analysiert und Stärken wie Schwächen gegenüber gestellt. Das Ergebnis ist eindeutig, wenn man reales und langjähriges Experten-Know-how voraussetzt:
1. Die "Newcomer" (Strapi, Payload, Storyblok)
Systeme wie Strapi oder Payload sind bei Entwicklern beliebt, kämpfen aber oft mit der Performance (TTFB = Time To First Byte) und einer instabilen „Dependency Hell“ (Abhängigkeitshölle) bei Updates, doch darum kümmern wir uns später noch. Storyblok (aus Österreich) glänzt als SaaS-Lösung, zwingt Unternehmen aber zur Abgabe der Datenhoheit in deren Cloud, was ebenfalls zu weiteren und vor allem langfristigen Abhängigkeiten führt. Keines dieser Systeme beherrscht die komplexe Vererbung von Inhalten über 20+ Sprachen hinweg so elegant wie TYPO3. Dabei bleibt die Datenhoheit auch noch beim Betreiber selbst (also dem Unternehmen der Corporate Website).
2. Die Klassiker (Drupal, Joomla!)
Drupal ist ein mächtiges Framework, verliert sich aber oft in technischer Komplexität, die die Redaktionsarbeit massiv erschwert. Joomla! hingegen fehlt die notwendige Enterprise-Tiefe bei Berechtigungen und Asset-Management, um im internationalen B2B-Umfeld als Benchmark zu gelten.
3. Der Benchmark: TYPO3
TYPO3 kombiniert als hybrides System das Beste aus beiden Welten. Dank spezialisierter Schnittstellen liefert es Daten auch „Headless“ aus, ohne dabei die bewährten Stärken zu opfern:
- SEO bis zum letzten Slug: Während andere Systeme Redirects und Canonical-Tags im Frontend mühsam "nachbauen" müssen, liefert TYPO3 diese Informationen nativ und rechtssicher über die API, als sogenannte „Boardmittel“ und belastbar erprobt. Seiten erstellen ist schon schwer genug und Redakteure tun sich nach unserer Erfahrung bei der Berücksichtigung von SEO eher schwer, wenn man ihnen nicht entsprechende Unterstützungsmaßnahmen zur Seite stellt, wie in TYPO3 möglich. Zudem schleichen sich häufige SEO-Fehler ein ohne die Konsequenz zu kennen, beispielsweise beim „einfach Seiten umbenennen“. Das fängt TYPO3 standardmäßig und professionell ab.
- Internationalisierung ohne Redundanz: Bilder und Videos werden einmal zentral im Asset-Management (FAL = File Abstraction Layer) gepflegt und in alle Sprachvarianten vererbt. Änderungen sind sofort global aktiv, ohne doppelte Datenpflege. So gibt es keine falschen oder alten Bilder in unterschiedlichen Sprachseiten.
- Strukturierte Daten statt Chaos: Während viele API-first-Systeme nur „flache“ Datenwolken liefern, exportiert TYPO3 die bewährte Logik des Seitenbaums direkt in die Schnittstelle (API). Redakteure behalten so die gewohnte hierarchische Kontrolle, während Entwickler saubere, vorstrukturierte JSON-Daten erhalten, statt mühsam Relationen und Zusammenhänge im Frontend nachzubauen.
Was wäre eine Analyse ohne reale Gegenüberstellung der „Pros und Kontras“?
Daher haben wir uns einmal die einzelnen Herausforderungen, die neben der reinen Anforderung ein CMS zu sein, noch zum Tragen kommen, angesehen. Und hier sieht es dann doch noch ganz anders aus:
| Kriterium | TYPO3 | Strapi / Payload | Storyblok (SaaS) | Drupal | Joomla! |
|---|---|---|---|---|---|
| B2B-Fokus (Mittelstand) | Herausragend. Ideal für komplexe Strukturen. | Eher für Startups & kleine Apps. | Gut für Marketing-Teams mit wechselnden Mitarbeitern. Achtung Lizenzmodell | Hoch (aber oft zu komplex für Redakteure ohne technischen Background). | Eher für kleine Unternehmen & Vereine. |
| Internationalisierung | Benchmark. Logische Vererbung, Sprachsteuerung & Fallbacks. | Basis-Level. Hoher manueller Aufwand. | Bedingt (lokalisierbare Felder), Kostenfalle durch Lizenzmodell! | Sehr gut (aber wartungsintensiv). | Mittelmäßig (oft über Plugins). Multisite nur mit hohem Aufwand und nicht stringent. |
| Wartungssicherheit | Exzellent. LTS-Support & Composer-Stabilität. | Kritisch. Risiko der „Dependency Hell“. | Null Aufwand. (Managed Service durch Lizenzen). Keine Verantwortung | Gut (erfordert viel IT-Know-how). | Mittel (Update-Hürden bei Major-Sprüngen, erfordert mittleres IT-Know-how). |
| SEO & Routing | Maximale Kontrolle. Inkl. Redirects/Slugs. | Mittelmäßig. Muss im Frontend gelöst werden. | Stark (integrierte Tools). | Gut (sehr modular). | Basis-Features. |
| Asset Management | Zentral (FAL). Keine Redundanz. | Oft redundant pro Sprache/Eintrag. | Modernes Cloud-Asset-Management. | Gut (Media Library). | Einfaches Datei-Management. |
| Compliance & Workflows | Enterprise-Grad. 4-Augen-Prinzip nativ. | Eingeschränkt (RBAC oft kostenpflichtig). | Vorhanden (Releases). | Sehr stark (Workflows). | Basis-Rechteverwaltung. |
| Performance (TTFB) | Sehr Gut. (Dank Expert-Caching). | Mäßig. (Oft Node-Overhead). | Exzellent. (Globales CDN). | Gut (wenn hochgradig optimiert). | Mittelmäßig. |
| Individualität | Unbegrenzt (Code gehört dem Kunden). | Unbegrenzt (Code gehört dem Kunden). | Begrenzt durch die API-Möglichkeiten. | Unbegrenzt (Code gehört dem Kunden). | Unbegrenzt (Code gehört dem Kunden). |
| Agenturwechsel | Einfacher (Standardisierter Markt). | Einfacher (Standardisierter Markt). | Vendor-Lock-in! Schwierig (Individuelle API-Logik). | Einfacher (Standardisierter Markt). | Einfacher (Standardisierter Markt). |
| Skalierung | Kosten steigen linear mit Arbeit. Sehr transparent | Kosten steigen linear mit Arbeit. Internationalisierung / Sprachen schwierig | Kosten können durch Lizenz-Sprünge explodieren. Lizenzmodell je Lokalisierung | Kosten steigen linear mit Arbeit. Internationalisierung / Sprachen machbar aber Komplex | Kosten steigen linear mit Arbeit. Internationalisierung / Sprachen schwierig |
| Wartung | Sichtbar (Rechnung für Updates). Ggf. Server-Service | Sichtbar (Rechnung für Updates). Ggf. Server-Service | Versteckt (In Lizenzgebühr enthalten). | Sichtbar (Rechnung für Updates). Ggf. Server-Service | Sichtbar (Rechnung für Updates). Ggf. Server-Service |
In dieser Tabelle wird deutlich, warum wir TYPO3 als den Champion für den technischen Mittelstand positionieren. Während Drupal technisch zwar mithalten kann, ist die Effizienz in der Redaktion und die Sauberkeit des Asset-Managements bei TYPO3 dennoch deutlich überlegen. Joomla! und die modernen JS-Systeme fallen in den Disziplinen „Internationalisierung“ und „Wartungssicherheit“ (Dependency Hell) spürbar zurück. Bei bestimmten Voraussetzungen stellen sie unter Umständen sogar ein Sicherheitsrisiko dar. Für schutzwürdige Daten vor Veröffentlichung oder aber in der generellen Security des Systems.
Nun gilt es, die andere Seite der Medaille zu betrachten: „Wo die Konkurrenz punktet“
Um ein faires Bild zu zeichnen, müssen wir die Nischen betrachten, in denen die anderen Systeme ihre Stärken voll ausspielen:
1. Die Agilität der "Newcomer" (Strapi, Payload, Storyblok)
- Time-to-Market für Entwickler: Während TYPO3 eine gewisse Einarbeitungszeit und Struktur erfordert, können Entwickler mit Strapi oder Payload oft innerhalb von Stunden eine funktionierende API bereitstellen. Für Prototypen, kleine Microservices oder reine App-Backends ohne klassischen Website-Unterbau ist diese „Leichtfüßigkeit“ ein echter Vorteil. Doch diese kommt nur zum Tragen, wenn man mit dem System startet oder noch keine vorhandene Infrastruktur vorweisen kann.
- Moderne Entwickler-Experience (DX): Die neuen Systeme sprechen die Sprache der aktuellen Frontend-Generation (JavaScript) nativ. Das macht es für Start-ups einfacher, schnell Personal zu finden, das ohne PHP-Kenntnisse direkt produktiv ist. Kommt also auch wieder nur zum Tragen, wenn man damit startet oder noch keine langjährige Erfahrung hat…
2. Großer Nachteil bei Storyblok – Der „Vendor-Lock-in“
Als „Vendor-Lock-in“ beschreibt man die totale Abhängigkeit des Anbieters ohne eigene Steuerungsmöglichkeiten. Im Gegensatz zu den Open-Source-Alternativen (Strapi, Payload, TYPO3) ist Storyblok ein proprietäres SaaS-Produkt das als gesamtes in Lizenz „verkauft“ wird. Das bedeutet:
- Infrastruktur-Abhängigkeit: Man besitzt nicht den Server-Code. Wenn der Anbieter die Preise erhöht, Funktionen in teurere Pläne verschiebt oder den Dienst einstellt, hat man keine technische Handhabe.
- Daten-Migration: Da die Daten in einer geschlossenen Cloud-Datenbank liegen, erfordert ein Wechsel zu einem anderen System einen komplexen Export über APIs, anstatt einfach ein Datenbank-Backup einzuspielen.
- Individuelle Grenzen: Da man keinen Zugriff auf den Kern des CMS hat, lassen sich tiefgreifende Backend-Wünsche oft nur über teure, externe Microservices lösen, statt sie einfach als Modul zu „integrieren“ (wie es bei Open Source möglich wäre).
- Wirtschaftliches Risiko: Man tauscht die initialen Ersparnisse bei der Server-Wartung gegen eine langfristige Abhängigkeit von der Preispolitik und Existenz eines einzelnen Unternehmens ein.
3. Joomla! – Die goldene Mitte für kleinere Budgets
- Out-of-the-Box Funktionalität: Joomla! bietet eine enorme Menge an integrierten Features (wie Benutzerregistrierung und Kontaktformulare), für die man in TYPO3 oft erst Extensions konfigurieren muss. Aus unserer Erfahrung heraus können wir jedoch auch hier sagen, jeder Kunde und jeder Anspruch ist individuell. Daher konfigurieren wir es gleich so, wie der Kunde es in dieser spezifischen Situation braucht.
- Benutzerfreundlichkeit für Gelegenheits-Redakteure: Für kleinere mittelständische Unternehmen, die keine komplexen internationalen Freigabeprozesse benötigen, ist Joomla! oft zugänglicher. Es ist weniger komplex als TYPO3 und bietet dennoch mehr Struktur als WordPress. Das Stimmt, aber mit dem Anspruch steigt meistens auch die Komplexität, bei der dann der initiale „Überblick“ sehr schnell verloren geht durch Mangel an Struktur und Möglichkeiten.
4. Drupal – Die API-First Pionierleistung
- Standardisierung: Drupals JSON:API-Implementierung ist extrem nah an den offiziellen Web-Standards. Wer eine strikt standardisierte Datenschnittstelle sucht und ein Team aus reinen Software-Architekten hat, findet in Drupal ein System, das sich fast wie ein Framework und weniger wie ein CMS anfühlt. Leider bezahlt in diesem Fall die Rechnung der Redakteur, für den es teilweise nicht nachvollziehbar ist, warum an 4 Stellen etwas integriert werden muss, um eine Seite zu erzeugen… aber gut.
Warum TYPO3 im Härtetest gewinnt
Während Newcomer wie Strapi oder Payload bei Entwicklern beliebt sind, kämpfen sie oft mit der Performance und einer unübersichtlichen Wartung. Klassiker wie Drupal oder Joomla! scheitern im B2B-Alltag oft an der intuitiven Redaktionspflege oder an der Tiefe des Asset-Managements. TYPO3 hingegen liefert SEO-Präzision (bis zum letzten Slug und korrekten Canonicals) und eine internationale Sprachvererbung, die ihresgleichen sucht.
Experten-Exkurs: Die „Dependency Hell“ – Warum moderne Systeme oft instabil werden
Moderne Software besteht heute aus tausenden kleinen Bausteinen (Dependencies), die weltweit von Drittentwicklern bereitgestellt werden. Bei Systemen wie Strapi entsteht so eine Kettenreaktion: Eine Installation lädt hunderte Pakete nach, die wiederum andere Pakete benötigen.
Der Versions-Konflikt: Brauchen zwei Pakete unterschiedliche Versionen eines dritten Bausteins, bricht das System zusammen.
Die Instabilität: In der JavaScript-Welt werden Updates extrem schnell veröffentlicht. Ein Sicherheits-Patch an einer Stelle kann das gesamte System an einer anderen Stelle instabil machen.
Zusammenfassend:
Aus diesem Grund sind wir von NEW.EGO auch dazu über gegangen, nahezu ausnahmslos eigene Extensions zu nutzen und nur mit Ausnahmen sowie nach Prüfung externe Erweiterungen von seriösen und im professionellen Umfeld agierenden Drittentwicklern einzusetzen. Damit ist die Sicherheit, die Updatefähigkeit und insbesondere die Integrität der Daten auch langfristig in maximal möglichem Umfang gewährleistet.
Warum ist das bei TYPO3 anders?
TYPO3 setzt auf das PHP-Ökosystem (Composer) und verfolgt einen Kurs der Stabilität durch Konservatismus. Die Community legt extremen Wert auf Abwärtskompatibilität. Da TYPO3 essenzielle Funktionen (Bildverarbeitung, Caching, SEO) direkt im Kern mitbringt, ist die Abhängigkeit von Drittanbietern minimal. Durch den Langzeitsupport (LTS) garantiert TYPO3, dass ein Projekt auch nach Jahren noch sicher „baut“ und läuft, ein entscheidender Faktor für den Investitionsschutz im Mittelstand.
Wir üben nicht in der Öffentlichkeit" – Sicherheit und Compliance
Zusätzlich ist es für einige Kunden und Unternehmensformen wie Aktiengesellschaften, öffentliche Träger oder Kommunen und Weltmarktführer äußerst wichtig, die Veröffentlichung von Informationen genau zu steuern, denn das ist eine Frage der einzuhaltenden Compliance und gesetzlichen Verpflichtungen. Ein falscher Klick und sensible Daten sind vielleicht vorab im Google-Index!
Bei NEW.EGO setzen wir auf absolute Kontrolle. In unserem TYPO3-Headless-Setup gilt: Nichts ist öffentlich, bevor es finalisiert und geprüft ist.
- Das 4-Augen-Prinzip: Inhalte durchlaufen vordefinierte Freigabeprozesse.
- Punktlandungen: Ob Rechenschaftsbericht oder Pressemitteilung – wir realisieren Veröffentlichungen auf die Sekunde genau (z. B. parallel zur Hauptversammlung um 09:15 Uhr).
- Optische Prüfung trotz Headless: Unsere Redakteure nutzen geschützte Preview-Umgebungen, um das Ergebnis im Frontend zu validieren, bevor der API-Trigger den Content weltweit freigibt.
Fazit: Erfahrung ist die wahre Performance
Ein CMS ist nur so gut wie die Architektur, auf der es steht. Viele Performance-Probleme und Sicherheitslücken, die man Systemen wie Strapi nachsagt, resultieren aus fehlender Tiefe in der Server-Infrastruktur.
Mit über 20 Jahren Expertise sind wir bei NEW.EGO in der Lage, TYPO3 so einzusetzen, dass es in Sachen Speed, SEO und Sicherheit jeden modernen "API-first"-Konkurrenten mindestens auf Augenhöhe begegnet. Für den internationalen Mittelstand gibt es aus unserer Sicht keine stabilere und insbesondere langfristige Basis.
Für eine verbindliche technische Bewertung Ihres spezifischen Projekts erstellen wir nach einem individuellen und kostenfreien Beratungsgespräch gerne eine Einschätzung.
Hinweis: Die in diesem Artikel enthaltenen Analysen und Vergleiche spiegeln unsere langjährige Erfahrung und den technischen Stand mit Momentaufnahme zum Zeitpunkt der Veröffentlichung (Feb. 2026) wider. Da sich Software-Ökosysteme, Anforderungen und Techniken schnell entwickeln, sind alle Angaben als Orientierungshilfe zu verstehen und erfolgen ohne Gewähr auf Vollständigkeit oder künftige Änderungen der beschriebenen Drittsysteme.
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